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36 weitere CoV-Fälle bei Teilnehmern in Peking


Bei den Teilnehmern der Olympischen Winterspiele sind 36 zusätzliche Covid-19-Infizierte entdeckt worden. Wie das Organisationskomitee in Peking am Samstag mitteilte, seien insgesamt 29 Einreisende kurz nach ihrer Ankunft am Flughafen positiv auf das Virus getestet worden, bei 19 von ihnen soll es sich um Athleten oder Teammitglieder handeln. Sieben weitere Infektionen wurden zudem unter Personen festgestellt, die sich bereits innerhalb der „Olympiablase“ befunden haben.

Für die Olympischen Winterspiele in Peking gilt ein strenges Coronavirus-Sicherheitskonzept, sämtliche Teilnehmer – von Athleten bis hin zu Journalisten – sind vollständig vom Rest der chinesischen Bevölkerung getrennt. Um Infektionen möglichst rasch zu erkennen, muss jeder Teilnehmer innerhalb der „Olympiablase“ täglich einen PCR-Test absolvieren. Wer sich mit dem Virus angesteckt hat, wird in einem eigens dafür vorgesehenen Hotel isoliert. Erst nach zwei negativen PCR-Tests im Abstand von mindestens 24 Stunden können die Betroffenen dieses wieder verlassen.

Die Volksrepublik China verfolgt eine strenge Null-CoV-Strategie, bei der bereits kleinere Infektionsstränge mit harten Maßnahmen bekämpft werden. In den vergangenen Wochen verhängten die Behörden in mehreren Millionenstädten im Land Lockdowns.



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