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Altenburg – Budgetplanung: Die Vorsicht regiert


Die Gemeinde Altenburg hält sich wegen der Corona-Situation für 2022 mit großen Projekten zurück. Bauhof soll fertig werden.

Erstellt
am 23. Dezember 2021 | 10:15

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Altenburgs Bürgermeister Markus Reichenvater.

Foto:
Archiv

Der Fahrplan für 2022 steht. Im Zuge des Voranschlags für das kommende Jahr gab die Gemeinde Altenburg einen ersten Ausblick auf anstehende Projekte und Investitionen. „Übermäßig viel ist allerdings nicht geplant“, betont Bürgermeister Markus Reichenvater. Wie zu erwarten will man in Coronazeiten vorsichtig agieren.

Auf die Fertigstellung wartet jedoch noch der neue Bauhof der Gemeinde. Weitere 164.900 Euro sollen 2022 in diesen investiert werden. Neue Aufträge wurden während der Gemeinderatssitzung gleich vergeben. Die Firma Hofbauer aus Gföhl wird sich für 5.950 Euro um ein Schiebetor kümmern, die Firma Steininger aus Eggenburg sorgt für die Umzäunung für insgesamt 11.500 Euro.

533.000 Euro für neue Arzt-Ordination

Während sich der Bauhof in den letzten Zügen der Fertigstellung befindet, geht es bei einem zweiten Großprojekt jetzt erst so richtig los. Altenburg bekommt 2022 eine neue Arztpraxis. Sie wird von Grund auf neu direkt neben dem Gemeindeamt errichtet. Ärztin Birgit Nachtmann soll bereits im Juli in die neue Ordination übersiedeln können. Die Arbeiten laufen bereits. Mehr als das Fundament stehe laut Reichenvater allerdings noch nicht. Im Voranschlag sind in Summe 533.000 Euro für das Gebäude eingeräumt.

Aufgrund der hohen Kosten musste die Gemeinde ein Darlehen von 200.000 Euro für die beiden Projekte aufnehmen. „Wir haben leider nicht so viele Einnahmen durch die Kommunalsteuer und müssen uns deshalb mit einem Darlehen aushelfen“, meint der Bürgermeister.





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