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Hilfe bei Hand-Arthrose – Fit mit Hademar Bankhofer


Erstellt
am 05. April 2022 | 07:00

Lesezeit: 3 Min

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Geheimtipps von Hademar Bankhofer: Probieren Sie’s doch einfach einmal aus.

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Bankhofer

Probiert es doch einfach einmal aus: Klosterneuburgs Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer über Therapiemöglichkeiten bei Hand-Arthrose.

Wenn einige Fingergelenke immer wieder angeschwollen sind, wenn sie beim Abbiegen schmerzen, dann kann das eine Arthrose an der Hand sein. Das ist eine sehr verbreitete Rheumaerkrankung, speziell bei Frauen und Männern über 50. Man sollte bei den allerersten Symptomen den Arzt aufsuchen und eine exakte Diagnose erstellen lassen. Am häufigsten werden bei der Hand-Arthrose die Gelenke der Fingerspitzen sowie die Mitte der Finger und das Daumengrundgelenk in Mitleidenschaft gezogen. Neben der ärztlichen Therapie müssen die Betroffenen alles tun, um die Beweglichkeit Ihrer Hände so lange wie möglich zu erhalten.

  • Verbessern Sie die Griffigkeit von Gegenständen, die Sie täglich benützen. Küchengeräte sollten Gummigriffe oder zumindest Griffe mit rauer Oberschicht haben.
  • Achten Sie darauf, dass Griffe von Gegenständen im Haushalt einen nicht zu dünnen Durchmesser haben. Man kann sie besser mit schwachen Fingern fassen, wenn sie dicker sind.
  • Wer an Fingergelenk-Arthrose leidet, sollte beim Greifen immer intestine überlegen, wie er die Hände schont und Schmerzen vermeidet. Nehmen wir als Beispiel ein Buch, in dem man lesen will. Wenn Sie es mit den kranken Fingern umfassen, kann das beim Halten Schmerzen verursachen. Besser ist es, wenn man das Buch auf die Handflächen legt und in dieser Haltung daraus liest. 

Wichtig ist, dass Sie ständig Übungen machen, um die Gelenke der Hände aktiv zu halten. Die meisten Ärzte sagen das ihren Patienten, wenn sie Arthrose in den Fingern feststellen. Diese Handübungen helfen, etwaige Steifigkeit zu reduzieren und die normale Gelenkfunktion zu erhalten. Und das sind die besten Übungen:

  • Formen Sie mit dem Daumen und jeweils mit einem anderen Finger der Hand ein deutliches O, indem sie die Kuppen der beiden Finger aufeinanderlegen.
  • Zuerst die Daumenkuppe mit dem Zeigefinger, dann mit dem Mittelfinger, schließlich mit dem Ringfinger und dann mit dem kleinen Finger, was besonders schwer ist.
  • Spreizen Sie die Finger beider Hände gleichzeitig weit auseinander. Danach bilden Sie mit allen Fingern eine Faust, wobei Sie darauf achten müssen, dass alle Fingergelenke so weit wie möglich gebeugt werden.
  • Verzahnen Sie die Finger beider Hände ineinander, legen Sie die Handballen aneinander und reiben Sie diese so intensiv, dass sich die Finger dabei deutlich mitbewegen.

Machen Sie einige dieser Übungen mehrmals täglich, aber übertreiben Sie nicht. Sollten dabei verstärkt Schmerzen auftreten, sofort aufhören.





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