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Legenden-Abschied – Opus: Würdevoller Abschied mit Austropop-Sensation



Stimmlich überragend
Die großen Tränen blieben am Ende aber doch verborgen, denn die Freude über ein Grande Finale überwiegte deutlich. Samt Pause, Zwischenansprachen und diversen Gastvorstellungen zog sich die üppige Show auf knapp vier Stunden, fad wurde es dabei aber zu keiner Sekunde. Opus schöpften zum Abschied noch einmal aus dem Vollen und boten Songs aus all ihren 16 Alben auf. Die Song-Palette überragte dabei den ewigen Vorwurf der Neider, Opus wären ein One-Hit-Wonder. Das flott einleitende „Opusphere“ war das erste von vielen Highlights, mit denen die aus dem Burgenland und aus Kärnten stammenden Beutesteirer zu überzeugen wussten. Besonders Frontmann Herwig Rüdisser, der erst 2019 eine schwere Herz-OP überstand, lieferte eine Gesangsleistung ab, die kaum von den Hochzeiten in den 80ern zu unterscheiden war. Herausragend verwendete er sein Timbre vor allem im hoch angesetzten „Eleven“ und beim epischen „Hands In The Air“.



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