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Pandemie – Coronavirus in Waidhofen/Ybbs: Lage entspannt sich nur langsam



In der Stadt Waidhofen sind die Corona-Infektionszahlen seit der Vorwoche nur leicht zurückgegangen. Verzeichnete man am Montag der Vorwoche 65 aktive Corona-Fälle, waren es zu Wochenbeginn 54. 37 Neuinfektionen kamen hinzu. Dem gegenüber stehen 47 Genesene. Leider gab es auch einen Todesfall infolge einer Covid-Infektion. Mit Stand Montag zählte man in der Statutarstadt seit Pandemie-Beginn 2.086 bestätigte Covid-Fälle und 25 Todesfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag nach AGES-Angaben bei 305,4 (Vorwoche: 359,3).

Im Bezirk Amstetten betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag 293,3 (Vorwoche: 365,4). Leicht rückläufig sind die Infektionszahlen auch in den meisten anderen Ybbstalgemeinden. Vier positive Covid-Fälle verzeichnete man am Montag in Allhartsberg. In Sonntagberg galten am Montag, wie in der Vorwoche, 24 Personen als infiziert. Seit Pandemie-Beginn zählt man in der Gemeinde 614 bestätigte Covid-Fälle und acht Todesfälle. In Kematen waren zu Wochenbeginn acht Personen mit dem Virus infiziert (Vorwoche: 11). Am Mittwoch, 22. Dezember, hält der Impfbus von 15 bis 18 Uhr am Vorplatz des Zentrums kem. A[r]T.

In Ybbsitz galten am Montag zwölf Personen als Corona-positiv (Vorwoche: 18). Acht Neuinfektionen stehen 13 Genesenen gegenüber. In Opponitz waren zu Wochenbeginn nur noch zwei Personen infiziert (Vorwoche: 2). In Hollenstein zählte man zuletzt fünf Covid-positive Personen. Am 3. Jänner hält der Impfbus zwischen 10 und 13 Uhr im Vereinsheim Hollenstein.

In St. Georgen/Reith waren zu Wochenbeginn noch zwei Personen Covid-positiv (Vorwoche: 7). Drei neue Fälle kamen hinzu, acht galten wieder als genesen.

Am Landesklinikum Waidhofen wurden mit Stand Sonntag sieben Corona-Patienten versorgt, eine davon musste intensivmedizinisch betreut werden. Rund 80 Prozent der intensivmedizinischen Betten sind derzeit belegt. Der ärztliche Leiter des Klinikums, Primar Stefan Leidl, berichtet von dramatischen Situationen, die sich abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit immer wieder in der Intensivabteilung des Klinikums infolge einer Covid-Infektion abspielen. „Die Leute sterben leise“, sagt Leidl. Er rechnt damit, dass die Omi kron-Variante Mitte Jänner auch Österreich voll trifft und appelliert zur Impfung. Covid-Infizierte, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, seien großteils ungeimpft, sagt der Primar. Schwere Verläufe bei geimpften Personen könne er auf einer Hand abzählen, alle davon hätten schwere Vorerkrankungen gehabt.





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