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Rangnick von fehlendem Teamgeist enttäuscht


Manchester Uniteds scheidender Interimscoach Ralf Rangnick hat sich enttäuscht gezeigt, dass die „Red Devils“ unter seiner Ägide keinen Teamgeist entwickelt haben. Laut dem Neo-ÖFB-Teamchef sei Uniteds Ausscheiden im Champions-League-Achtelfinale gegen Atletico Madrid ein Knackpunkt gewesen. „Bis dahin waren wir defensiv viel stabiler“, sagte der Deutsche am Freitag. Seitdem habe man aber die Form verloren. „Das hat mit Selbstvertrauen, Teamgeist und Zusammenhalt zu tun.“

„Das ist meine größte Enttäuschung, dass wir diesen Teamgeist nicht aufgebaut haben“, erklärte Rangnick, dessen Team am Sonntag im Saisonfinale bei Crystal Palace antritt. Manchester ist mit 58 Punkten Sechster in der Premier League, zwei Punkte vor West Ham United, und braucht für einen Europa-League-Startplatz einen Sieg im Selhurst Park. Für Rangnick, der den Engländern als Berater erhalten bleibt, ist es das letzte Spiel als United-Trainer, danach übernimmt der Niederländer Erik ten Hag.

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