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Regierung einigt sich auf “Blutspende ohne Diskriminierung” – Inland


Die Bundesregierung hat sich endgültig auf ein Ende des Ausschlusses von homosexuellen und bisexuellen Menschen vom Blutspenden verständigt. Ein entsprechender Verordnungsentwurf liegt nun vor, eine Pressekonferenz von Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) und Jugendstaatsekretärin Claudia Plakholm (ÖVP) ist für 13.30 Uhr angesetzt. Menschen sollen künftig nicht mehr aufgrund einer “Gruppenzugehörigkeit” von der Blutspende ausgeschlossen werden können. Die neue Verordnung ziele nun auf das “individuelle Risiko” ab.



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