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Sonderausstellung “Neunkirchens Goldene Zwanziger” eröffnet



Ob Dichter, Musiker, Geistliche, Wissenschaftler oder Sportler – zahlreiche Personen, die ab den 1920er Jahren die Entwicklung von Stadt und Bezirk maßgeblich mitprägten, stehen seit heute, Sonntag, im Mittelpunkt der Ausstellung „Neunkirchens Goldene Zwanziger“ im Städtischen Museum Neunkirchen. Teil eins der Ausstellung wurde am Nachmittag im Beisein zahlreicher Fest- und Ehrengäste eröffnet.

Konkret widmet sich die Sonderausstellung anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Niederösterreich“ dem Aufstieg der Bezirkshauptstadt nach den Wirren des Ersten Weltkrieges und der Entwicklung der Region. Verantwortlich für die Ausstellung sind einmal mehr die Kustoden Benedikt Wallner, Hannes Schiel und Vanessa Staudenhirz. Letzterer oblag es auch, die eröffnenden Worte zu sprechen, die erste Führung durch die Ausstellung nahm schließlich Benedikt Wallner vor.

Bürgermeister Herbert Osterbauer (ÖVP), der gemeinsam mit Landtagsabgeordneter Waltraud Ungersböck (ebenso ÖVP) die Eröffnung der Ausstellung vornahm, lobte vor allem das Engagement der drei Kustoden: „Es ist herausragend, was ihr leistet und ich bin stolz, dass wir euch hier in Neunkirchen haben“, so Osterbauer.

Das Städtische Museum in der Stockhammergasse 13 kann am Samstag zwischen 14 und 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.

 Bei der Eröffnung ebenso mit dabei waren zahlreiche Bürgermeister aus „betroffenen“ Gemeinden, Pater Bernhard Lang, Vizebürgermeister Hans Gansterer (Grüne), die Stadträte Barbara Kunesch (ÖVP) und Kurt Ebruster (SPÖ), Wirtschaftskammer-Vizepräsident a. D. Sepp Breiter und viele andere mehr.





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